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Between horror and paradise

BETWEEN HORROR AND PARADISE searching for the city of a global society VM 2008, Institute for urban design, Innsbruck

Between horror and paradise

BETWEEN HORROR AND PARADISE searching for the city of a global society VM 2008, Institute for urban design, Innsbruck

prognostic city

Voraussetzung für das Wachstum und die Weiterentwicklung einer Stadt ist ein höherer Vernetzungsgrad im Austausch von Gütern und Wissen, eine Optimierung und Vervielfältigung der Handlungsstruktur und deren Attraktivität (Individualität und Identität) gegenüber anderen möglichen Standorten und ein Wachsen der Strukturen

prognostic city

Voraussetzung für das Wachstum und die Weiterentwicklung einer Stadt ist ein höherer Vernetzungsgrad im Austausch von Gütern und Wissen, eine Optimierung und Vervielfältigung der Handlungsstruktur und deren Attraktivität (Individualität und Identität) gegenüber anderen möglichen Standorten und ein Wachsen der Strukturen

rethinking zirl

spatial development (student competition) 2008, Institute of Urban Design & Spatial Planning Innsbruck Die Stadt als menschliche Hyperstruktur ist eine Lebens-  und Organisationseinheit einer großen Gruppe von Menschen und ermöglicht nicht nur das Zusammenleben derselben, sondern erfüllt auch die Aufgabe,

rethinking zirl

spatial development (student competition) 2008, Institute of Urban Design & Spatial Planning Innsbruck Die Stadt als menschliche Hyperstruktur ist eine Lebens-  und Organisationseinheit einer großen Gruppe von Menschen und ermöglicht nicht nur das Zusammenleben derselben, sondern erfüllt auch die Aufgabe,

genius loci

Architekturtage 2007: aut Innsbruck Mein Genius Loci ist der Mensch Das Gebäude Mensch – form follows movement * Der Mensch. Seine Bewegungen, seine Handlungen formen den architektonischen Raum. Seine Meisterschaft und sein Unvermögen zeigen sich im Gebauten. Der Architekt muss

genius loci

Architekturtage 2007: aut Innsbruck Mein Genius Loci ist der Mensch Das Gebäude Mensch – form follows movement * Der Mensch. Seine Bewegungen, seine Handlungen formen den architektonischen Raum. Seine Meisterschaft und sein Unvermögen zeigen sich im Gebauten. Der Architekt muss